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Was ist meine Immobilie in Hamburg Eppendorf wert?

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Immobilienmakler & Immobilien Hamburg Eppendorf
Leonhard Immobilien

Immobilienmakler in Hamburg

Exklusives Wohnen, unberührte, traumhafte Natur und wunderbare Verkehrsanbindung in den Norden – Eppendorf überzeugt auf ganzer Linie.

Leonhard Immobilien ist Ihr DIN zertifizierter Verkaufsexperte  für Hamburg Eppendorf und vermittelt seit über 20 Jahren erfolgreich Immobilien in Hamburg

Für Eigentümer ist ein Erst-Gespräch unverbindlich und ebenso wie eine Immobilienbewertung kostenfrei. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf: +49 5251 699 89 9

Eigentümer Service: Wir haben unser Expertenwissen  in kostenlose Ratgeber und Checklisten aufgearbeitet.

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Ausgezeichnete Qualität

Regelmäßige Top-Bewertungen von Kunden bei Google und in unabhängigen Portalen bestätigen uns in unserem hohen Qualitätsanspruch als Immobilienmakler in Hamburg.

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Das sagen unsere Kunden über uns

  • Jederzeit wieder

    Wir können Herrn Leonhard und sein Unternehmen nur wärmstens empfehlen. Die Kommunikation lief stets einwandfrei, Termine konnten flexibel nach unseren Vorstellungen wahrgenommen werden und wir haben uns während des gesamten Prozesses sehr wohl mit Herrn Leonhards freundlicher und höchst kompetenter Art gefühlt. Besonders gefreut hat uns auch die Möglichkeit der 360°-Onlinebesichtigung, da mein Partner den ersten Termin leider nicht wahrnehmen konnte. Alles in allem waren wir vollends zufrieden mit der Dienstleistung und würden diese jederzeit wieder in Anspruch nehmen.

    von Susann Wenke am 5.09.2020

  • Uneingeschänkt weiterempfehlen

    Von A bis Z erfolgt eine hochprofessionelle Vermittlung der Immobilie durch Hr. Leonhard. Stets gut gelaunt, hat sich Hr. Leonhard ausgiebig Zeit für individuelle Rückfragen oder auch Probleme genommen. Auch seine telefonische Erreichbarkeit, ebenso wie die der Angestellten, war hervorragend gegeben. Wir haben uns sehr wohl bei Hr. Leonhard gefühlt und planen die Vermittlung weiterer Immobilien durch ihn. Wir möchten Leonhard Immobilien, im Zuge unserer Teils schlechten Erfahrungen in der Branche, hervorheben und uneingeschänkt weiterempfehlen.

    von Thomas Grimme am 16.06.2020

  • …unaufdringliche Kommunikation

    Sehr gute und kompetente Beratung, freundliche und unaufdringliche Kommunikation.

    von Andreas Hellmanzik am 28.01.2021

  • Vertrauensvolle Zusammenarbeit

    Die Abläufe wurden immer vorangebracht. Es gab gute Absprachen, an die sich auch gehalten wurde. Eine rundum vertrauensvolle Zusammenarbeit.

    von Herrn Hermann am 2.01.2021

  • Professionell und fachlich kompetent

    Herr Leonhard hat uns während des gesamten Verkaufsprozesses sehr professionell und fachlich kompetent beraten und begleitet. Kleine und auch größere Tipps haben dabei geholfen, unsere Immobilie optimal zu präsentieren und schnell zu verkaufen. Wir können Leonhard Immobilien uneingeschränkt empfehlen.

    von Sönke Körner am 9.09.2020

  • Gerne weiter so… 🙂

    Herr Leonhard hat mein Reihenhaus erfolgreich verkauft. Hierbei überzeugte Herr Leonhard mit einem sehr freundlichen Auftreten und seiner enormen Kompetenz. Die Präsentation der Immobilie ist ihm hervorragend gelungen – Online ebenso wie in Papierform. Ich fand es besonders schön, dass Herr Leonhard gut erreichbar war und mich mit seinem Rat toll unterstützt hat. Über die Empfehlung eines Freundes wurde ich auf Herrn Leonhard aufmerksam. Auch ich werde Sie weiterempfehlen. Herr Leonhard – vielen Dank!

    von Michael Schumann am 18.04.2020

  • Kompetent und professionell

    Die Wohnung wurde super gut angeboten. Herr Leonhard ist sehr sympathisch, kompetent und professionell. Ich würde ihn jedem, der seine Wohnung verkaufen möchte empfehlen. Der Kontakt ist dadurch entstanden, daß ich eine kostenlose Beratung meiner Immobilie gesucht hatte und auf ihn gestoßen bin. Er hat mich sehr gut beraten und mir sogar abgeraten, die Wohnung sofort zu verkaufen, was ich getan habe. Das war ein sehr guter Rat. Vielen Dank.

    von Ilka Vierkant am 26.01.2020

Wohnen und Leben in Hamburg – Eppendorf

Eppendorf  – ein Stadtteil stellt sich vor

Eppendorf ist ein Hamburger Stadtteil, der umstritten ist. Die einen sagen, er sei schick, die anderen, er sei versnobt. Auf der einen Seite ist es eine grüne Oase, aber auf der anderen Seite ist es ein totales Verkehrschaos. Trotzdem leben dort rund 25.000 Menschen, weil sie an den Stadtteil glauben.

Eppendorf: Lage & Geographie

Eppendorf liegt westlich des Unterlaufs der Alster bis kurz vor der Einmündung des Isebekkanals, der hier die südliche Grenze zum Stadtteil Harvestehude bildet. Die Alster bildet auch die Grenze zum östlich gelegenen Stadtteil Winterhude. Im Südwesten grenzt Eppendorf an den Stadtteil Hoheluft-Ost, im Westen an Lokstedt. Im Norden bildet die Güterumgehungsbahn die Grenze zu den Stadtteilen Groß-Borstel und Alsterdorf. Hier mündet auch das Flüsschen Tarpenbek in den Mühlenteich und weiter in die Alster. Der Mühlenteich dient auch als Winterquartier für die Alsterschwäne.

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Immobilienmarkt Eppendorf

Hamburg-Eppendorf
Hamburg-Eppendorf

Ein Eppendorfer Klischee ist, dass hier Besserverdienende wohnen: Das Durchschnittseinkommen liegt über dem Hamburger Durchschnitt. Neben Mietwohnungen gibt es hier auch sehr viele Eigentumswohnungen. Die hohen Immobilienpreise spiegeln sich in der Bevölkerungsstruktur wider: Die Arbeitslosenquote und der Ausländeranteil sind geringer. Letzteres führte 2017 zu einer Debatte unter Eppendorfer Bürgern über den Bau einer Flüchtlingsunterkunft. In Eppendorf gibt es weniger Flüchtlinge als in anderen Stadtteilen Hamburgs, aber einige Bewohner sind der Meinung, dass es trotzdem zu viele sind. Wenn Sie eine kosmopolitischere Gegend suchen, sollten Sie Eimsbüttel aufsuchen. Eppendorf ist bekannt für sein hohes soziales Engagement. Mehrere Stiftungen, die Wohn- und Pflegeeinrichtungen für ältere Menschen betreiben, haben hier ihren Sitz. In Eppendorf befindet sich auch einer der größten Arbeitgeber Hamburgs, das Universitätsklinikum Eppendorf mit mehr als 6.000 Mitarbeitern. Außerdem sind hier viele Ärzte ansässig, so dass die medizinische Versorgung in diesem Stadtteil hervorragend ist.

Hamburg Eppendorf Infrastruktur & Wirtschaft

Eppendorf ist wie Eimsbüttel ein Verkehrsknotenpunkt, bedingt durch die vielen Pendler, aber auch durch die wohlhabenden Bürger, die im schlimmsten Fall mehrere Autos gleichzeitig besitzen. Dies führt täglich zu langen Autoschlangen und Staus auf den Hauptverkehrsstraßen sowie zu einem generellen Mangel an Parkplätzen im gesamten Bezirk. Durch die gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist es jedoch meist gar nicht nötig, mit dem Auto anzureisen. Mit dem U-Bahnhof Kellinghusenstraße verfügt Eppendorf über einen Knotenpunkt des Hamburger U-Bahn-Netzes. Die Linien U1 und U3 laufen hier taktweise zusammen. Die U-Bahn-Haltestelle Eppendorfer Baum befindet sich dagegen nicht im Stadtteil Eppendorf, sondern auf der anderen Seite des Isebekkanals (Stadtteil Harvestehude). Die Haltestellen Sierichstraße, Hudtwalckerstraße und Lattenkamp liegen ebenfalls in der Nähe (Stadtteil Winterhude).

U-Bahn Kellinghusenstrasse in Hamburg-Eppendorf
U-Bahn Kellinghusenstrasse in Hamburg-Eppendorf
Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) in Hamburg
Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) in Hamburg

Der westliche Teil von Eppendorf liegt mehr als 10 Minuten vom nächsten Bahnhof entfernt und ist daher hauptsächlich mit dem Bus erreichbar. Der Eppendorfer Marktplatz wird von sechs Buslinien und zwei Nachtbuslinien bedient. Durch Eppendorf führen mehrere Straßen mit starkem Autoverkehr, darunter der Ring 2 mit den Bundesstraßen 5 und 433. Seit 1946 verkehrt regelmäßig ein Alsterdampfer zwischen Jungfernstieg und Winterhuder Fährhaus mit sechs Zwischenhalten. Das Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) ist eines der alten Hamburger Großkrankenhäuser, gegründet 1884. Es zählt heute zu den renommiertesten und modernsten Krankenhäusern des Landes und ist seit 1934 Universitätsklinikum. Auch das Bezirksamt Hamburg-Nord hat sich in den letzten Jahren schrittweise erweitert. In dieser Phase zog das Kundenzentrum für öffentliche Angelegenheiten in das ehemalige Gebäude einer öffentlichen Buchhandlung ein, das sich direkt neben dem Bezirksamt befindet. Im Jahr 2009 wurde zudem ein neues Gebäude auf dem ehemaligen Karstadt-Gelände eingeweiht.

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Hamburg Eppendorf Freizeit & Kultur

Der Medizinhistorische Museum Hamburg-Eppendorf

Eppendorf ist der perfekte Ort für alle, die Trubel, Exklusivität und Sauberkeit lieben. Aber auch für Natur- und Kulturliebhaber gibt es viele Möglichkeiten, wie den Hayns Park, den Eppendorfer Park oder am Wasser. Berühmt ist der Mühlenteich im Haynspark als Winterquartier der Alsterschwäne, die jedes Jahr im November per Boot in einen eisfrei gehaltenen Teil des Teiches umgesiedelt und dort von einem von der Stadt bezahlten „Schwanenvater“ über den Winter gepflegt werden. Kultur und Geschichte werden in Eppendorf groß geschrieben, mit Attraktionen wie dem Kabarett-Theater Alma Hoppes Lustspielhaus, dem Kulturhaus Eppendorf und dem Medizinhistorischen Museum Hamburg. Darüber hinaus gibt es im Stadtteil eine Vielzahl von Geschäften, Boutiquen, Restaurants und Cafés. Die wichtigsten Einkaufsstraßen in Eppendorf sind die Eppendorfer Landstraße, der Eppendorfer Weg und der Eppendorfer Baum. Auch die St. Johanniskirche in der Ludolfstraße ist einen Besuch wert.

Eppendorf: Naherholung und Sport

Für Familien mit Kindern ist der Eppendorfer Park mit seinem Kinder- und Abenteuerspielplatz sowie den Rodelhängen im Schnee sehr attraktiv. Die Alster lädt zum Bootfahren und anderen Wassersportarten ein, und in Eppendorf ist auch der älteste Kanuverein Deutschlands, der „Alster Canoe Club e.V.“, beheimatet. Fußballfans zieht es ins Hoheluft-Stadion, und das moderne Holthusenbad lockt mit ganzjährig geöffneten Freibädern und einem Sauna- und Wellnessbereich.

Fußgängerbrücke über die Alte Alster Haynspark in Hamburg-Eppendorf
Fußgängerbrücke über die Alte Alster Haynspark in Hamburg-Eppendorf

Eppendorf: Geschichte

Das sogenannte St. Johannis-Kloster befindet sich seit 1914 in der Heilwigstraße an der Alster. Es ist der Nachfolger des 1530 in ein Damenstift umgewandelten Zisterzienserinnenklosters Herwardeshude, das 1247 von Heilwig von der Lippe, der Gemahlin des Schauenburger Grafen Adolf IV. Bevor es 1343 unter die Herrschaft der Nachkommen Graf Adolfs kam, stand Eppendorf seit 1214 unter dänischer Herrschaft, die jedoch nach der für Adolf IV. siegreichen Schlacht bei Bornhöved endete. Das Kloster Herwardeshude wurde 1295 von der Mündung der Pepermöhlenbek in die Elbe an die Alster nördlich von Hamburg verlegt.    

St. Johannis-Kloster in Hamburg-Eppendorf
St. Johannis-Kloster in Hamburg-Eppendorf

Die ältesten Gebäude sind die Wassermühle an der Tarpe (heute Tarpenbek), die seit 1245 bestehen soll, und die Johanneskirche, die 1267 erstmals erwähnt wurde. Als das Kloster nach der Reformation aufgelöst und abgerissen wurde, gründete der lutherisch gewordene Rat 1530 das „Evangelische Stiftungskloster St. Johann“, dem die Klostergüter – und damit auch Eppendorf – übertragen wurden. Drei Jahrhunderte lang blieb das Dorf im Besitz der Stiftung, bevor es 1832 – wie der gesamte Stiftungsbesitz – direkt in Hamburger Verwaltung kam. Mit fünf Vollhufen, 12 Halbhufen und 17 Brinksitzern gehörte es damals zu den größeren Dörfern im Hamburger Raum.

Eppendorfer Marktplatz in Hamburg
Eppendorfer Marktplatz in Hamburg


Die Bauern (Hufner und Halbhufner) und Handwerker (Brinksitzer) siedelten vor allem im Dreieck zwischen dem heutigen Schrammsweg, der St. Johannis-Kirche und dem Eppendorfer Marktplatz. Hinzu kamen Landgüter wohlhabender Hamburger Bürger, die sich alsteraufwärts befanden. In der Zeit der Zugehörigkeit zur Klostergründung war Eppendorf wiederholt Schauplatz kriegerischer Auseinandersetzungen und Gegenstand von Besetzungen. Während des Dreißigjährigen Krieges kasernierten hier schwedische und dänische Truppen, bis sie 1627 von dem kaiserlich-katholischen Feldmarschall Johann t’Serclaes von Tilly vertrieben wurden. In den Jahren 1712 und 1762 besetzten dänische Truppen Eppendorf, da Dänemark weiterhin den Anspruch erhob, dass Hamburg und seine Besitzungen zum Herzogtum Holstein gehörten, das es beherrschte. Im Jahr 1768 gab Dänemark im Vertrag von Gottorp seine Ansprüche auf Hamburg auf, und Hamburg wurde von Skandinavien als freie Reichsstadt anerkannt. 1806 besetzten Napoleons Truppen Eppendorf und gliederten es als Teil des Département des Bouches de l’Elbe in das französische Reich ein. 1813 ließ Marschall Louis-Nicolas Davout einen großen Teil des Dorfes niederbrennen, um den Franzosen ein freies Schussfeld vor den Toren Hamburgs zu verschaffen. Doch nur ein Jahr später gelang es russischen Truppen, Hamburg zu befreien – und damit auch Eppendorf. Um das wirtschaftliche Leben in Eppendorf wiederzubeleben, wurde 1817 ein Kram- und Viehmarkt“ eingeführt. Der sogenannte Eppendorfer Markt entwickelte sich zu einem großen Sommervergnügen, wurde aber 1894 wieder eingestellt. Im Jahr 1832 siedelten sich viele Bauern und Handwerker im Bereich des heutigen Schrammsweges zwischen dem Eppendorfer Marktplatz und der Johanniskirche an. So entstanden fünf große Gehöfte, die den vier dominierenden Familien in der Gegend gehörten und das Zentrum von Eppendorf prägten. Durch den Bedarf an Mietshäusern im Zuge der Industrialisierung verkauften die Bauern jedoch ihr Land und wurden reich. Im Jahr 1835 verkehrte die erste Landkutsche zweimal täglich zwischen Jungfernstieg und Eppendorf und konnte 10 bis 12 Personen befördern. 1840 wurde eine pferdegezogene Omnibuslinie eingerichtet, und 1859 fuhr der erste Alsterdampfer bis zum Winterhuder Fährhaus.           
Eppendorf wurde im 19. Jahrhundert zu einem beliebten Vorort für wohlhabende Hamburger Bürger, die dort ihre Landsitze errichteten. In den Jahren 1864/65 wurden die ersten offiziellen Straßennamen vergeben und Briefkästen aufgestellt. Die erste Polizeistation wurde im folgenden Jahr an der Ecke Tarpenbekstraße/Albertstraße (heute: Geschwister-Scholl-Straße) errichtet. In der Folgezeit wurde das tief liegende, sehr feuchte Gelände aufgeschüttet und bebaut. Von der ursprünglichen Weide- und Moorlandschaft ist nur noch das Eppendorfer Moor an der Tarpenbek erhalten geblieben, das seit 1982 unter Naturschutz steht. Auf dem Eppendorfer Marktplatz wurde nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1871 als Zeichen des Friedens eine Eiche gepflanzt. Diese Eiche ist als „Friedenseiche“ bekannt.    
1914 wurden das Holthusenbad und die U-Bahnlinie Kellinghusenstraße – Ohlsdorf eröffnet, die zwei Jahre zuvor nur die Stationen Kellinghusenstraße und Eppendorfer Baum umfasste. Etwa 15 Jahre später wurde die Linie auch bis zum Stephansplatz und Jungfernstieg verlängert. Seit 1939 gehört der Stadtteil Hoheluft-Ost nicht mehr zu Eppendorf. Den Zweiten Weltkrieg überstand Eppendorf weitgehend unbeschadet, lediglich das Universitätsklinikum wurde von Bomben schwer getroffen. In den 1970er Jahren zogen die erhaltenen Altbauten und die Nähe zum Stadtzentrum zunächst Studenten und Künstler, später auch wohlhabende Mieter an, weshalb sich Eppendorf zu einer guten bis sehr guten Wohngegend entwickelte. Im Jahr 1977 wurde die letzte Straßenbahn in Eppendorf stillgelegt.

Eppendorf: Denkmäler

In der Eppendorfer Landstraße 126 kann ein wundervolles Handwerkerhaus aus dem Jahr um 1880 besichtigt werden. Das dunkle Giebeldach beeindruckt auf der sonst rein weißen Fassade mit den ebenso schwarzen Armaturen. Die Goernebrücke ist die Ostuferbefestigung der Alster ebenso wie die Leinpfadbrücke, welche als Baudenkmäler gern besichtigt werden.

Eppendorfer Landstraße 126 Hamburg-Eppendorf
Eppendorfer Landstraße 126 Hamburg-Eppendorf

Anfahrt aus Hamburg Eppendorf zu Leonhard Immobilien

Sie finden das Büro von Leonhard Immobilien e.K. am Mundsburger Damm 30A in 22087 Hamburg Uhlenhorst. Es ist aus Hamburg Eppendorf gut zu erreichen:

  • Weiter bis Lokstedter Weg
  • B5 bis Mundsburger Damm nehmen
  • Rechts abbiegen auf Mundsburger Damm

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